Overview
Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften

Data and Service Center for the Humanities (DaSCH)

Mission

Seit 2017 ist das Data and Service Center for the Humanities (DaSCH) ein Unternehmen der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften, nachdem in einer Pilotphase die Machbarkeit des Projekts abgeklärt worden ist. Hauptaufgabe der Einrichtung ist es, eine Plattform für geisteswissenschaftliche Forschungsdaten zu betreiben, welche den Zugang zu diesen Daten sicherstellt. Darüber hinaus soll die Vernetzung der Daten mit anderen Datenbeständen gefördert (Linked Open Data) und somit ein Mehrwert für die Forschung und die interessierte Öffentlichkeit geschaffen werden. Mit dieser Plattform verbunden ist ein umfassendes Beratungsangebot für die Fachgemeinschaft zu Standards und IT-, beziehungsweise Digital Humanties-Technologien für die Sicherung, Pflege und (Weiter-)Verwendung von Daten.

Webseite des DaSCH
Factsheet (PDF)
Customer Relationship-Prozesse (PDF)

Governance

Die SAGW hat im Rahmen der BFI-Botschaft 2017-2020 ein Mandat für das DaSCH erhalten. Sie führt das DaSCH nach Artikel 11 Absatz 6 des Bundesgesetzes über die Förderung der Forschung und der Innovation (FIFG). Zu diesem Zweck ernennt sie eine Kommission, welche die strategische Führung des Unternehmens wahrnimmt, und unterhält eine Arbeitsstelle, die für die operative Ausführung zuständig ist. Die Aufgaben der Kommission sind in einem Mandat geregelt.

Mandat der Kommission DaSCH (PDF)
Mitglieder der Kommission DaSCH (PDF)

Finanzierung

Die nationale Koordinationsstelle des DaSCH wird durch Beiträge des Bundes gemäss BFI-Botschaft 2017-2020 sowie durch in kind-Beiträge der Universität Basel gemäss Vereinbarung mit der SAGW finanziert.

Kontakt

Prof. Dr. Lukas Rosenthaler

Manager and Software Developer

Data and Service Center for the Humanities DaSCH
Bernoullistrasse 32
4056 Basel

lukas.rosenthaler(at)unibas.ch

+41 61 207 04 90

DaSCH-Jahresbericht 2018

Kultur kompakt: Digitale Bibliothek an der Uni Basel (18. März 2016)